Die Moderatoren

 

Helmut SchleichHelmut Schleich

 

Juli 2015: Helmut Schleich wird mit dem Bayerischen Kabarettpreis 2015 ausgezeichnet.

Mai 2014: sechstes Soloprogramm: Ehrlich

Juni 2011: SchleichFernsehen: Die neue Kabarettsendung im Bayerischen Fernsehen von und mit Helmut Schleich!

April 2011: fünftes Soloprogramm: Nicht mit mir! Ausgezeichnet mit dem Deutschen Kleinkunstpreis 2013.

März 2010: Fulminanter Auftritt beim Starkbieranstich am Nockherberg als Franz Josef Strauß. Ausgezeichnet mit dem tz- Rosenstrauß des Jahres 2010.

Ab Februar 2010: regelmäßig Gastauftritte bei Grünwald Freitagscomedy (BR)

2009 und 2010: Moderation bei Auf bairisch g`lacht (BR)

Außerdem federführend bei folgenden Projekten:

GAMSBART AHOI - ein kabarettistischer Heimatabend auf dem Chiemsee

LUDWIG IV - ein echter König geht nicht unter (auf Schloss Herrenchiemsee)

In der Abendschau des Bayerischen Fernsehens spricht Helmut Schleich seit 2009 die Satire
Der große Max von Dieter Hanitzsch.

In der Sendung Spezlwirtschaft (Regie & Drehbuch: Stefan Betz) spielt Helmut Schleich den Getränkemarktsbesitzer Heinzi.

2008: viertes Soloprogramm: Der allerletzte Held. Ausgezeichnet mit dem Kabarettpreis der Stadt München 2007.

2005: drittes Soloprogramm: Mutanfall – Ein Angsthase schießt zurück

Seit 2004: eigene Radio-Comedy auf Bayern 1: Heinzi & Kurti ist inzwischen Kult.

2001: zweites Soloprogramm: Das Auge isst man mit. Damit Tournee durch Deutschland, Österreich, Schweiz. Ausgezeichnet mit dem Hofer Theresienstein, AZ- Stern der Münchener Abendzeitung und dem tz Rosenstrauß des Jahres 2002.

1998: erstes Soloprogramm: Brauereifrei – Der Rausch packt aus
Ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kabarettpreis, 1. Preis Paulaner Solo und dem goldenen Besen des SWR

1997: Gründung der OCCAMS mit Gabi Rothmüller, Michael Altinger, Andreas Giebel, Alexander Liegl, und Manfred Kempinger als Haustruppe vom „Münchner Lustspielhaus“, wo seither acht gemeinsame Programme entstanden sind.

Helmut Schleich ist (Mit-)Veranstalter des Kabarett-Kaktus, dem Münchner Nachwuchsfestival in Sachen Kleinkunst.

1983-1997 „Kabarett Fernrohr“ zusammen mit Andreas Rüttenauer und Christian Springer. Bis 1997 entstehen 10 Programme mit weit über 1000 Auftritten von Wien bis Kiel. Das Programm Die Geile Messewird wegen kirchenkritischer Inhalte mehrfach zur Zielscheibe scheinheiliger Proteste nicht nur der CSU.

 

 

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