Bisherige Preisträger

 

Fränkischer Kabarettpreis 2016

 

1. Preis

Gankino Circus

 

„Anarchisch, verrückt, brillant“, so beschreibt die Süddeutsche Zeitung ein Konzert von Gankino Circus. Aber was heißt schon Konzert? Ein Auftritt der vier Musiker ist weniger ein Konzert als vielmehr ein weltmusikalisches Schauspiel, ein kabarettistisches Spektakel, eine subkulturelle Sensation!

Nach dem großen Erfolg ihres Albums „Franconian Boogaloo“ präsentiert die Band aus dem fränkischen Dietenhofen nun ihren neuesten Geniestreich: ein aberwitziges Konzertkabarett-Programm namens „Irrsinn und Idyll“. Mit rasanten Melodien und unbändiger Spielfreude rücken Gankino Circus der Musik ihrer Heimat zu Leibe und machen sie durch ihren einzigartigen Humor dem Publikum zugänglich. mehr...

2. Preis

Stefan Kröll

 

In seinem neuen Kabarett Programm „Projekt Minga“ wagt sich Stefan Kröll in die Untiefen der Bayerischen Landeshauptstadt mit all ihren Facetten, Geheimnissen und Gegensätzen. In diesem Stück durchkreuzt er Geschichte, Menschen und vor allem das „Herz“ dieser großartigen Stadt. Man sollte sich von allem verabschieden, was man bisher über München dachte, wusste und auch fühlte. Für Münchner und Nicht- Münchner beginnt eine Reise quer durch verschiedene Epochen, Emotionen und auch sehr bemerkenswerten Tatsachen. Welche Körbchengröße hat die Bavaria? Was hat das Bier- Reinheitsgebot mit Drogenprävention zu tun? Warum bauten sich die Münchner eine Kirche, die mehr Menschen aufnehmen konnte, als die Stadt zu dieser Zeit Einwohner hatte? mehr...

3. Preis

Torsten Schlosser

 

Torsten Schlosser ist der Comedy-Anarcho auf den Kleinkunstbühnen. Unkonventionell und schockierend authentisch widmet er sich den zentralen Fragen des Alltags.

Was tun bei fremden Blättern im Feldsalat? Wie richte ich einen Goldhamster so ab, damit er im Laufrad Strom produziert? Wie weise ich freilaufende Kinder und Hunde in ihre Schranken? Und warum gehört die Promillegrenze für Radfahrer herauf- anstatt herabgesetzt?

 

Sein Programm ist eine politisch herrlich inkorrekte Reise durch Komik, Klamauk, Horror und Schwachsinn. Erwarten Sie nichts – dann bekommen Sie mehr!

 

 

Fränkischer Kabarettpreis 2015

 

Andy Ost

1. Preis

Andy Ost

 

Sein Name ist Ost, Andy Ost. Er gehört zur neuen Generation unverbrauchter Entertainer, die mit viel Witz, Natürlichkeit und authentischer Ausstrahlung das Publikum in ihren Bann ziehen. Sein aktuelles Bühnenprogramm „Ein Quantum Ost“ ist ein beschwingter Mix aus Musik-Kabarett, Stand-up-Comedy und Parodie, mit dem er nahtlos an sein Erfolgsprogramm „Völlig schmerzfrei“ anknüpft. Andy Ost ist charmant und fesselnd sogleich. Er ist so wandelbar wie kaum ein Anderer seiner Zunft. Eine Melange aus Eros Gaga und Lady... mehr...

Erik Lehmann

2. Preis

Erik Lehmann

 

Erik Lehmann, Jahrgang `84, mag es gern scharfzüngig. Für seine bissigen Kabarettprogramme wurde er schon mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Ostdeutschen Kleinkunstpreis. Seit 2008 gehört er zum Ensemble des renommierten Dresdener Kabaretttheaters „Die Herkuleskeule“ und ist dort in verschiedenen Bühnenproduktionen zu erleben.

Was passt besser zur allgegenwärtig andauernden Weltuntergangsstimmung und Krisenhysterie, als den letzten Lemming, vor seinem Sprung in die Tiefe, ... mehr...

John Doyle

3. Preis

John Doyle

 

John Doyle zählt seit Jahren zu den Comedians der ersten Liga, nicht umsonst bezeichnete ihn der Comedy-Experte Hugo Egon Balder als „das Beste, was ich seit langem gesehen habe.“ Der gebürtige Amerikaner ist festes Ensemblemitglied der WDR-Panelshow „Baustelle Deutschland“ (mit Jürgen Becker). Er ist regelmäßiger Gast bei TV Total, der Wok WM, bei Johannes B. Kerner und im ARD-Morgenmagazin. John Doyle ist ständiger Gastkünstler des Quatsch Comedy Clubs und bei NightWash. 2006 moderierte er die Comedy-Reihe “I love Deutschland” im WDR.... mehr...

 

 

 

Fränkischer Kabarettpreis 2014

 

André Hartmann

1. Preis

André Hartmann aus München

 

Als Politikerdouble vom ,,Derblecken“ am Nockherberg (Bayerisches Fernsehen, seit 2005 dabei) ist er einem groBen Publikum bekannt.
Seit 2010 bringt André Hartmann sein Bühnenpublikum mit der faszinierenden Klaviershow ,,Der etwas andré Chopin” zum Lachen und Staunen.
Chopin, der im Jahre 2010 seinen 200. Geburtstag gefeiert hätte, ,,wenn er nicht vorzeitig verstorben wäre...”, mehr...

2. Preis

Michi Marchner und Norbert Bürger aus München

 

Live hard, die young – nicht mit mir! Ich bin noch da! Weit über 40 und kein Ende abzusehen… Klar, man spart sich jede Menge Arthrosen, Inkontinenzen, Rücken und Knieprobleme, aber man verpasst halt auch das Beste. Grund genug, die Zeit zu nutzen – was ich schon immer auf Deutschlands Bühnen tat – das Beste geben und hoffen, dass es jemand braucht. Gut vernetzt ins hier und jetzt, multimedial, zukunftsfeindlich und unangemessen zuversichtlich – wir dürfen gespannt sein… Überleben lohnt sich! mehr...

3. Preis

Maxi Schafroth und Markus Schalk aus München

 

In seinem ersten Soloprogramm lädt der 27jährige Landwirtssohn Maxi Schafroth ein zu einer bizarren Reise durch das Allgäu. Mit Delphintherapie für Stadtkinder (statt mit Delphinen allerdings mit Rindern im ehemaligen Güllebecken), mit Essen,... mehr...

 

 

Fränkischer Kabarettpreis 2013

 

1. Preis

Axel Pätz aus Hamburg

 

Ein durch langjährige Ehe und Kindererziehung gestählter Familienvater schildert mit klaren Worten und viel Musik seine in den dunklen Schluchten des brutalen Alltags erworbenen Erkenntnisse auf allen Gebieten des täglichen Lebens.
Zwischen Geburtstrauma und Seniorenresidenz hat Axel Pätz nicht nur gelernt, wie man die Familie heldenhaft den Klauen eines Schwedischen Möbelriesen entreißt, und dass in weiten Teilen der Bevölkerung immer noch erschreckend viel Unwissen...
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2. Preis

Volker Weininger aus Bonn

 

Wie die Zeit vergeht! Unversehens hat Volker Weininger die 40er-Schallmauer durchbrochen. Und wenn andere mit Mitte zwanzig schon ihre Autobiographie schreiben lassen, dann kann man ja selber auch mal vorsichtig über die Schulter zurück blicken. Was war denn bis jetzt? Pubertät, Studium, Stammhalter. Alles abgehakt. Aber ist damit der Platz im Leben wirklich schon gefunden oder liegt da immer noch ein Badetuch drauf? mehr...

3. Preis

Martina Ottmann aus München

 

Das Programm der Ottmann verbindet spielerisch das Absurde mit dem Entlarvenden. Dies gelingt, weil endlich einmal nicht nur Menschen, sondern die Dinge zu Wort kommen. So schafft sie einen erfrischend neuen, anderen Blick auf unsere Gesellschaft. Diese ungewöhnliche neue Erzählweise - aus der Sicht der Dinge - ist lebendig, satirisch, spritzig, und sehr unterhaltsam. Dem Zuschauer eröffnen sich völlig neue Welten, wenn ein Koffer über seinen Inhalt philosophiert und damit schonungslos die Marotten seiner Besitzer enttarnt. mehr...

 

 

Fränkischer Kabarettpreis 2012

 

1. Preis

Johannes Scherer aus Frankfurt

 

„Asoziale Netzwerke“ – das neue und inzwischen dritte
Bühnenprogramm des gebürtigen Unterfranken Johannes Scherer, ist eine gnadenlose Abrechnung mit Gruschlern, Postern, automatischen Freundefindern, Marktforschern und allen anderen, die sonst noch
ungefragt und überflüssigerweise ihren Kommunikationsmüll überall hinterlassen.
Scherer ist nach stundenlangem Anstupsen der Bundeskanzlerin auf ihrem virtuellen Internetprofil zu der Erkenntnis gelangt....
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2. Preis

Anny Hartmann aus Köln

 

Anny Hartmann bringt mit ihrem Solo-Programm "Humor ist, wenn man trotzdem wählt." großes, entstaubtes politisches Kabarett auf die Bühne. Bissig ohne bösartig zu sein und stets aktuell, bietet Anny Hartmann Plauderei mit großem Inhalt - denn mit altbekannten Witzen über Angela Merkels Frisur, fehlenden Englischkenntnissen von Westerwelle, Öttinger & Co. und anderen persönlichen Schwächen der Politiker, hält sich die sympathische...
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3. Preis

Vocal Recall aus Berlin

 

Wieder einmal hat die einzige Boygroup mit Frau schonungslos die Top Ten der letzten 300 Jahre analysiert. Alice Köfer, Dieter Behrens und Mathis Hagedorn haben liebevoll die größten Charterfolge der Geschichte von unnötigem inhaltlichen Ballast befreit und mit Satzgesang neu aufgemischt.
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Fränkischer Kabarettpreis 2011

 

1. Preis

Daphne de Luxe aus Hannover

 

Daphne de Luxe ist Entertainerin mit Leib und Seele und bringt getreu ihrem Slogan „Comedy in Hülle und Fülle“ auf die Bühne. Dahinter verbirgt sich ein ausgewogenes Showkonzept aus Comedy, Live-Gesang und hautnahem Kontakt zum Publikum. Die Comedy-Lady überzeugt mit ihrer ganz besonderen Mischung aus amüsanter Unterhaltung, Selbstironie, Tiefgang, Authentizität und berührendem Gesang...

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2. Preis

Mia Pittroff aus Bamberg

 

wurde 1980 im oberfränkischen Bayreuth geboren und verlebte dort eine glückliche und Co2-haltige Kindheit an der Autobahnausfahrt Nord.
Wenn man in ihrem Solo-Programm nach einem so gut wie vergeblich sucht, dann sind es Männer. Die tauchen in Mia Pittroffs Universum vereinzelt und eigentlich nur am Rande auf. Und das ist gut so. Mia Pittroff, das ist weibliche Komik, die ohne „er-sagt-sie-sagt-Vergleiche“ auskommt....
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3. Preis

Roger Stein aus Berlin

 

Zürich, Wien und derzeit Berlin: Dies sind die drei Heimatpunkte des jungen Autors, Sprachspielers und Sängers.

Roger Stein, geboren am Zürichsee, wuchs nach dem Tod des Vaters als Einzelkind allein mit seiner Mutter auf. Er erhielt seit dem achten Lebensjahr eine klassische Klavierausbildung und studierte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien...
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Fränkischer Kabarettpreis 2010

 

1. Preis

Hannes Ringlstetter aus München

 

Wer wünscht sich das nicht? Einen Abend lang bewundert, geliebt, bestaunt, Kurz: verehrt werden!? Hannes Ringlstetter hat sich in seinem neuen Programm diesen Wunsch unverblümt erfüllt. Mögen die Menschen zusammenkommen um ihn zu verehren. Bitte, warum geht ein Mensch sonst auf eine Bühne? Also. Gut. Jetzt weiß natürlich der verehrteste Künstler dass zwei Stunden für reine Selbstbeweihräucherung zu lange sind....
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2. Preis

Zu Zweit aus Stuttgart

 

Tina Häussermann und Fabian Schläper zündeln wieder. Mit großer Stimme und großer Klappe feuern sie ihr funkelnagelneues Programm „Ich war´s nicht!“ auf die Kleinkunstbretter.

ZU ZWEIT singen sie alles kurz und klein, was ihnen in den Weg kommt. Mit messerscharfem Humor und gewetzten Schnäbeln reiben sich die beiden lustvoll an den Unwegsamkeiten des Daseins


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3. Preis

Stefan Eichner aus Kulmbach

 

Wie heißt der eigentlich in echt?: Stefan EICHNER – Nein, nicht Stefan EICH, auch nicht Stefan EICHLER oder AIGNER, oder Stephan, Steffen, auch nicht DAS ELCH. Einigen wir uns auf Stefan „DAS EICH“ Eichner. Danke. ?
Geboren: Eindeutig, an einem Sonntag im Juli 1975 – was für ein Jahrgang!
Warum geboren?: Dieser Frage wird seit über drei Jahrzehnten nachgegangen...
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Fränkischer Kabarettpreis 2009

 

1. Preis

Sascha Korf aus Köln

 

Thomas Hermanns bezeichnet ihn als “Impromaschine”. Bastian Pastewka nennt ihn “den Hurrikan der Comedy” un in seinem Stammtheater Gloria in Köln heißt er schlicht “Kult-Korf”.
Kaum jemand interagiert so schnell wie der quirlige Halb-Kölner und Halb-Spanier, der in seinem neuen Programm “Tausendsascha” eine rasante Mischung aus Stand-Up un Improvisation bietet.
Wenn er nicht gerade über die Bedeutung der modernen Frau in Horrorfilmen philosophiert....
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2. Preis

La Signora aus Oberhausen

 

Sie ist der heißeste Flirt seit der Erfindung des Akkordeons und sie weiß, was sie will.
Wenn La Signora auf Partnersuche geht, werden Mann die Beine weich. Sexy Haarnetz, schwarze Bluse, schwarzer knöchellanger Rock und der unverwechselbare Schönheitsfleck auf der Wange - so heiß wie diese modische Offenbarung war zuvor nur Marilyn Monroe.„Man nennt mich La Signora und ich bin eine Frau“, diese Aussage umfasst die ganze Schlichtheit ihres Seins.
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3. Preis

Oliver Tissot aus Nürnberg

 

Oliver Tissot macht Spaß. Als Business-Comedian verblüfft er durch Improvisation, Schlagfertigkeit, ausgefeilte Wortspiele und intelligent-hintergründige Bonmots. Mit einer Mischung aus Meinungsfrechheit und Marotten macht er Furore.


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Fränkischer Kabarettpreis 2008

 

 

1. Preis

Thomas Schreckenberger

 

Wenn man ein Alter erreicht hat, in dme man sich nicht mehr richtig jung, aber auch noch nicht richtig alt fühlt (zumindest nicht jeden Tag), dann kommt so langsam die Überzeugung: Früher war doch alles besser! Die Renten waren sicher, religiösen Fanatismus kannte man nur von der CSU und Leute, die im Augugst mit Skidtöcken durch den Wald liefen kamen in die Psychatrie.

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2. Preis

Alfred Mittermeier

 

Es gab mal eine Zeit, in der die Winter meist kalt, Männer selten warm und Kinder noch schlank waren. Es gab keine Doppelnamen, kaum Analphabeten, wenig Emanzen, eine Hand voll Arbeitsloser, viele positive Menschen und eine Mauer. Es war zwar nicht immer Morgens um Sieben, aber die Welt war in Ordnung!
Der Amerikaner war gut, der Russe böse, der Chinese daheim und der Taliban nicht existent. Die Luft war sauber, die Grünen Grün, die Sozis links, die Kabarettisten Sozis und die Wirtschaft ein Wunder.
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3. Preis

Die Couplet-AG

 

Seit nun mehr 14 Jahren sind sie nicht nur fester Bestandteil der bayerischen Kabarettszene, sondern zählen auch zu den erfolgreichsten Musikkabarettgruppen hier im Lande. Als Meister des Spotts werden sie von den Feuilletonisten gefeiert. Sie haben die traditionelle Liedform des Couplets entstaubt und mit neuem Leben erfüllt.


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Fränkischer Kabarettpreis 2007

 

1. Preis

Frank Fischer

 

Herzlich willkommen in der Welt von Frank Fischer!
Der „Geheimtipp der deutschen Kleinkunstszene“ (Ottfried Fischer über Frank Fischer) hat seine ganz eigene Sicht auf die Welt und lässt sein Publikum gerne daran teilhaben.
Ob alte Männer mit Cordhüten, die mit Tempo 30 auf der Landstraße vor einem fahren oder schwangere Frauen, die mit ihren Ultraschallbildern nerven. Frank Fischer bricht das Schweigen und spricht Themen an, die wirklich bewegen.
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2. Preis

Matthias Jung

 

Der Stand up Comedian Matthias Jung kommt aus dem kleinen Dörfchen Hüffelsheim am Rande des Hunsrücks oder wie viele Leute betonen - aus der sogenannten "alten Welt".

Nun hat es das "Landei" endlich geschafft aus seinem Dorf herauszukommen und fühlt sich bereit für die Großstadt. Dort trifft er auf einige Dinge, die ihm bisher unbekannt waren, denn in Hüffelsheim gibt es ja nicht so viel zu sehen.


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3. Preis

Michael Steinke

 

Er war mal eine weiße Taube, kriegt Ausschlag beim Anblick von Federballschlägern und wollte nie an der Tour de France teilnehmen. Letzteres hat er bis heute eisern durchgehalten


Er klärt bohrende Fragen: Wie viel klein gequetschte Banane verträgt ein Kleinkind bevor es kotzt? Er brauchte damals acht! - Lässt uns wirklich nur die Liebe leben? (Beantwortet er nur live)


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