1. Vorrunde - Kabarett - Mittwoch, 16.03.2016 - 19:30 Uhr
Moderation: Bernd Händel

 

Stefan Kröll

Stefan Kröll

 

In seinem neuen Kabarett Programm „Projekt Minga“ wagt sich Stefan Kröll in die Untiefen der Bayerischen Landeshauptstadt mit all ihren Facetten, Geheimnissen und Gegensätzen. In diesem Stück durchkreuzt er Geschichte, Menschen und vor allem das „Herz“ dieser großartigen Stadt. Man sollte sich von allem verabschieden, was man bisher über München dachte, wusste und auch fühlte. Für Münchner und Nicht- Münchner beginnt eine Reise quer durch verschiedene Epochen, Emotionen und auch sehr bemerkenswerten Tatsachen. Welche Körbchengröße hat die Bavaria? Was hat das Bier- Reinheitsgebot mit Drogenprävention zu tun? Warum bauten sich die Münchner eine Kirche, die mehr Menschen aufnehmen konnte, als die Stadt zu dieser Zeit Einwohner hatte? Es gibt viel Kurioses, Witziges und Spannendes in diesem Kabarettprogramm, in dem auch die Freunde der Münchner Geschichte voll auf ihre Kosten kommen.  Musikalisch gestaltet wird dieses temperamentvolle Stück durch den Gitarristen Andreas Speth, der das „Projekt MInga“ in das passende musikalische Kleid hüllt.

 

 

Die Hengstmannbrüder

Die Hengstmannbrüder

 

Nebenbei gesagt, ist es mittlerweile das 13. Programm der HengstmannBrüder, wenn man das „Best of“ von 2008 mit dazu zählt, das nebenbei gesagt „Wirklich Brüder“ hieß. Der Titel wurde so gewählt, weil die HengstmannBrüder ständig gefragt werden, ob sie denn wirklich Brüder seien, aber sei nur nebenbei erwähnt. Das aktuelle Programm „Nebenbei“ beschäftigt sich mit dem, was grundsätzlich im Nebenzimmer Politik passiert, was im Schatten des Eigentlichen oberflächlich an Bedeutung verliert , was ganz nebenbei sehr schwülstig formuliert wurde. Mit etwas Glück erfährt der Zuschauer ganz nebenbei, ob man TIP nun mit zwei „T“ oder mit zwei „P“ schreibt und ob ein Freihandelsabkommen Folgen für hochqualifizierte Flüchtlinge aus Syrien hat. Nebenbei hatte Adolf Hitler nur einen Hoden und es gibt heute noch Bilder von Van Gogh die nicht trocken sind! Nur nebenbei, wenn sie sich eine Karte kaufen erfahren Sie denn Zusammenhang dieser nebenbei erwähnten Fakten. Und ganz nebenbei, viel Spaß.

 

 

Angelo Sommerfeld

Angelo Sommerfeld

 

Als Sohn eines neopolitanischen Kreuzfahrtkapitäns und einer unterfränksichen Gewerbetreibenden hat Angelo Sommerfeld die typisch italienischen Seefahrereigenschaften wie Mut und Entschlossenheit („Wenn schon untergehen, dann mit Grandezza!“) sowie Stolz und Tatkraft („…und natürlich bringst du dich rechtzeitig in Sicherheit, sonst hast du nichts von deinem spektakulären Untergang“) bereits in die Wiege gelegt bekommen. Schon früh hat er gelernt sich draußen in der Wildnis des Marktes gegen Gefahren und Tiger zu behaupten. Seine erste Firma „Haifisch Becken“ gründete er bereits mit 11 Jahren und belieferte Schlagzeuger seines Problemviertels mit umlackierten Zildjan-Becken.
Seitdem pflastern Erfolge seinen Weg. Er meldete zahlreiche Patente an. Die zahlreichen Sommerfeld-Marken wie Scheidungsfotografie, Leihblumen und Time-To-Go sind längst zum umgangssprachlichen Allgeimgut wie Uhu oder Tesa geworden. Weitere Erfolge konnte er mit seiner Summerfield Musicmanagement Unlimited Ltd. und seiner weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Schauspieler Agentur Sommerfeld feiern. So managt er seit Jahren den aus Film, Funk und Fernsehen bekannten Darsteller Martin Maria Eschenbach, der bereits in zahlreichen Produktionen zu sehen war.

 

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