Fränkischer Kabarettpreis 2026

Finale am Samstag- 24.10.2026
Moderiert von Martin Herrmann - Gewinner des Fränkischen Kabarettpreises 2019
Einlass: 18:30 Uhr - Beginn: 19:30 Uhr

Kartenvorverkauf:
Förderverein Fränkischer Kabarettpreis e.V.
Geschäftsstelle Oberthulba
Ledergasse 16
97723 Oberthulba
Telefon: +49 9736 7519990
E-Mail: info@fraenkischer-kabarettpreis.de



Annika Blanke

Seit über fünfzehn Jahren steht die Oldenburger Slam Poetin und Kabarettistin Annika Blanke auf den verschiedensten Bühnen im deutschsprachigen Raum und weiß mit ihren klugen Texten und ihrer einmaligen Vortragsart zu begeistern.

Die gebürtige Ostfriesin ist Mitbegründerin der Oldenburger Lesebühne METROPHOBIA sowie mit Mirko Menser Teil des Poetry Slam-Teams "Parole Emil!", mit dem sie 2022 niedersächsisch-bremische Poetry Slam-Meisterin im Team wurde.

2021 wurde ihr erstes Soloprogramm "Neulich war gestern noch heute" für den Kabarettpreis
St. Ingberter Pfanne" nominiert, 2022 wurde es mit dem Rostocker Koggenzieher in Silber ausgezeichnet. 2023 feierte Blankes zweites Soloprogramm "Blankes Entsetzen!" Premiere. Es wurde im Herbst mit dem Reinheimer Satirelöwen in Bronze ausgezeichnet.


Foto: Johannes Bichmann


Pe Krieger

Heutzutage sollte jeder sein Hirn offen tragen. Und vor allem auch nutzen.
Hirnschmalz ist eben kein Brotaufstrich.

Pe Krieger zeigt euch, was man mit einem Hirn so alles anstellen kann und nimmt das Publikum mit auf eine Reise in den alltäglichen Wahnsinn. Die Aufregung in der Welt, ob Krisen, Freud und Leid des Zusammenlebens der menschlichen Spezies; alles verpackt die Blondine mit Hirn in bittersüße Lyrik und liebliche Melodien.

Wichtige Fragen gibt es derzeit genug zu klären:
Warum werden wir trotz künstlicher Intelligenz nicht schlauer?
Wie kann man sich vor verbaler Inkontinenz bei Sprachnachrichten schützen?
Wer hält länger? Der Klimakleber, oder Kardinal Wölki?
Was denkt sich die Evolution bei der Erfindung des Winke-Arms?
Wie froh kann man über eine gescheiterte Beziehung sein, wenn man den Exfreund nach 20 Jahren wiedersieht?

Und wenn man keine Antwort hat, hilft vielleicht einfach mal die Fresse halten.
Mit Gitarre und Ukulele, gespickt mit kleinen Anekdoten über Gott und die Welt und der dazugehörigen „heiligen Scheiße“, verspricht sie einen amüsanten, kurzweiligen aber auch an manchen Stellen abgrundtiefgründigen Abend. Heutzutage sollte jeder sein Hirn offen tragen. Und vor allem auch nutzen.
Hirnschmalz ist eben kein Brotaufstrich.

Foto: Thomas Buchta




E-Mail
Anruf
Karte